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Ich möchte Sie an meiner Vision für 3-obla-Vo teilhaben lassen.

 

Die ersten 3 Jahre
2007
und dann?

Die ersten drei Jahre

Die ersten drei Jahre eines neuen Geschäftes gelten als schwierig. Es geht darum, sich einen Namen zu machen, Werbung zu machen, und oft hat man in der Zeit mehr Ausgaben, als Einnahmen. Ein ansprechendes Sortiment und ein Ohr am Kunden ist in der Phase ebenso wichtig, wie vorsichtige Kalkulation.

In den ersten drei Jahren wird es daher nur ein relativ kleines Sortiment an Produkten bei 3-obla-Vo geben, überwiegend Postkarten zu den unterschiedlichsten Anlässen. Schon jetzt gibt es drei Arten von Karten für Ostern, eine für Weihnachten und zwei Karten, die zum Geburtstag oder Jubiläum gratulieren.

Außerdem gibt es noch ein Beispiel, wie besondere Veranstaltungen beworben werden können. Das Jubiläum 100 Jahre der Zeit voraus, 100 Jahre Esperanto in Hamburg.

Dabei soll es natürlich nicht bleiben. Ich werde regelmäßig neue Postkarten einkaufen und anbieten. Ich denke da auch an witzige Zeichnungen und in Bilder umgesetzte Sprichwörter oder Esperanto-typische Slogans, die sich auf Postkarten darstellen lassen.

Ich freue mich auf möglichst viele Vereine und Privatpersonen, die sich von meinem Angebot, eine Bestellgemeinschaft für spezielle Produkte zu bilden, angesprochen fühlen.

Spätestens am Ende der drei Jahre möchte ich 3-obla-vo so weit entwickelt haben, dass ich meine Angebote vor Ort in einem kleinen Laden anbieten kann.

^  2007

Im Jahre 2007 sind die ersten drei Jahre vorbei. Dann möchte ich spätestens den Laden eröffnen, in dem 3-obla-Vo vor Ort die Werbemittel für Besucher der Stadt anbietet.

Natürlich sind die Angebote dann auch weiterhin über das Internet zu erhalten. Und wenn es mir irgend möglich ist, möchte ich dann auch reisen, um meinen Service und die Angebote bekannt zu machen.

Mein Hauptaugenmerk wird dann aber auf der Entwicklung des Ladens liegen. Hier werden Kurse stattfinden können, und ich hoffe, dass mein Haus groß genug ist, dass ich auch Besucher bei mir übernachten lassen kann.

Vielleicht kann ich dann ein Seminarhaus planen und meinen Teil zur Ausbildung von jungen Leuten beitragen. zurück nach Oben

... und dann? Ich muss zugeben, dass ich noch nicht soweit denke.

Wann ist, "und dann?"?

Vielleicht 2024? Oder 2030? Vielleicht spricht bis dahin die ganze Welt Esperanto, um sich auf einer neutralen Basis zu verständigen, und mein Laden ist ad-absurdum geführt. Wer kann schon so weit in die Zukunft sehen?

Vielleicht aber gibt es bis dahin Kindergärten und Schulen, in denen Kinder unterschiedlicher Kulturen in Harmonie und Gleichberechtigung voneinander lernen. Vielleicht ist das auch der nächste Schritt, nach dem Laden....

Was denken Sie? Ich freue mich auf Ihrer Kommentare und Visionen.